Stadt der ausgefallenen Leuchtbuchstaben

Ausstattung: Klappenbroschur

Seitenzahl: 184 Seiten

Format: 205 mm x 125 mm

ISBN: 978-3-96982-010-0

15,00 €*

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Veranstaltungen

Samstag, 2. Oktober 2021, 19:00 Uhr
PREMIERE mit Isobel Markus
Ort: REH Raumerweiterungshalle GEYERSBACH, Kopenhagener Str. 17, 10437 Berlin
Eintritt: 5 €
Hinweis: Es gilt die 3-G-Regel (die Kontrolle erfolgt am Einlass), Kontaktdaten (Namen und Telefonnummer) werden erfasst; das Tragen einer FFP2-Maske ist nötig beim Einlass, an der Bar und auf dem Weg zur Toilette.
Es gibt ca. 25 bis 30 Plätze, eine schriftliche Anmeldung reserviert einen Sitzplatz.

Freitag, 8. Oktober 2021, 19:00 Uhr
Berliner Salonage // Leuchtfeuer von und mit Isobel Markus
Mit Susanne Wawer – liest aus ihrem Buch „Beziehungskiller Kind?: Wie Eltern den Familien-Alltag harmonisch und gleichberechtigt leben“, Nuray Özdemir und Bülent Emir – Spiel der Baglama und Gesang, Alexander Pfeiffer – liest aus seinem Band „Leuchtfeuer“ und eine neue Erzählung aus dem noch unveröffentlichten Band „Mitternachtssymphonie“, Nina Berger – Lieblingssongs am Klavier und Mladen Gladić – liest „Einer von 21 Millionen“
Ort: Lettrétage im ACUD Studio, Veteranenstraße 21, 10119 Berlin
Eintritt: 14 €, Ticktets und Infos bei Lettrétage
Hinweis: Eintritt nur mit tagesaktuellem Antigen-Schnelltest oder einem PCR-Test auf eine SARS-CoV2-Infektion (gilt auch für Genesene/Geimpfte).

Donnerstag, 28. Oktober 2021, 18:00 Uhr
Lesung aus Stadt der ausgefallenen Leuchtbuchstaben mit Isobel Markus
Ort: Helene Nathan Bibliothek in den Neukölln Arkaden, Karl-Marx-Straße 66, 12043 Berlin

Freitag, 8. November 2021
„Lecker Lesen“ im Café Kellermann
Lesung mit Isobel Markus, Zaia Alexander und Roswitha Quadflieg/Burkhart Veigel
Ort: KELLERMANN, Rudolf-Breitscheid-Straße 32, 14482 Potsdam-Babelsberg
Eintritt: – die Gäste speisen :), Anmeldung per E-Mail

Samstag, 4. Dezember 2021, 19:00 Uhr
Berlin – Bern (Musik und Miniaturen)
Lesung mit Isobel Markus und Stadt der ausgefallenen Leuchtbuchstaben
Musik: Nathalie Claude
Ort: Lettrétage im ACUD Studio, Veteranenstraße 21, 10119 Berlin
Hinweis: Eintritt nur mit tagesaktuellem Antigen-Schnelltest oder einem PCR-Test auf eine SARS-CoV2-Infektion (gilt auch für Genesene/Geimpfte).

Vergangene Veranstaltungen
17.9.2021 Berliner Salonage // Kippbilder – zwischen den Welten
8.9.2021 „Berlin liest“ - Internationales Literaturfestival Berlin, Salongalerie "Die Möwe"
5.9.2021 Internationales Literaturfestival Berlin, Restaurant Charlottchen
27.8.2021 Heinrich-von-Stephan-Gemeinschaftsschule
7.8.2021 "Hinterhofpoesie" in Wiesbaden
30.7.2021 Berliner Salonage

Isobel Markus erzählt Geschichten über Berlin und seine Menschen, die so vielfältig sind wie die Stadt selbst. Mal herzlich, mal derb und rau, abgefahren oder geerdet, skurril und verspielt oder sehr praktisch veranlagt, dabei immer mit einem liebevollen Blick und einem zwinkernden Auge. So lässt sich erfahren, wie es ist, wenn auf Friedhöfen Ehekrisen zum Leben erwachen, welche Schulabschlüsse man in Spätis erhalten kann, wie man nette Männer auf Tinder wieder los wird, wie man mit sechzehn seine Mutter beim Ausgehen austrickst und wie man als Mutter das Problem selbstgebastelter Adventskalender löst.
Ein Buch für Berliner*innen und Berlin-Interessierte. Für Großstadtliebhaber*innen und -genervte. Für Landflüchtige und Stadteremiten. Für die Auffälligen und die Unsichtbaren.


Pressestimmen

Eine Reise in die Stadt von Karsten B., der mit dieser Geschichte an unserem Sommergewinnspiel 2021 KOMMSE RIN, KÖNNSE RAUSKIEKEN teilgenommen und ein signiertes Exemplar von Isobel Markus’ Buch Stadt der ausgefallenen Leuchtbuchstaben gewonnen hat.

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Barbara Weitzel: "Hören und Sehen. Was so passiert", in: Welt am Sonntag, 15. August 2021

Dazu passend

Kurzstrecke

Neue Berliner Szenen

Berlin ist die eigentliche Hauptfigur in den Geschichten und Reportagen von Björn Kuhligk: Er begegnet einem Fußball-Fan auf Krücken, geht zum Kinderarzt und auf ein Industrial-Konzert, ohne vorher zu wissen, was das ist. Er erhält Lebensratschläge von einem Taxifahrer, er schreibt „Geldwäsche“ bei einer Banküberweisung in die Betreffzeile, und am nächsten Tag klingelt sein Telefon. Er geht zu den Orten, an denen Fontane lebte, und sieht nach, was da heute los ist. Er geht durch verlassene Gebäude, in Freibäder, in die letzte ehrliche Bäckerei der Stadt. Er geht zusammen mit Ute Mahler fotografieren, begleitet Rebecca Heims bei den deutschsprachigen Slam-Poetry-Meisterschaften in einem Berliner Club. Und nach einer Lesereise, bei der ein Unwetter alle Züge stoppen lässt, er zu wenig schläft und erkältet ist, kommt er dann doch am Ende mit einem Cabrio als Mietwagen wieder in Berlin an und wird – was denn auch sonst – angeschnauzt. Nach Großraumtaxi. Berliner Szenen (Verbrecher Verlag, 2014) erweist sich Björn Kuhligk erneut als „Meister der Kürzestkolumne“ (Erhard Schütz). Er beobachtet, schreibt mit, ist neugierig und offen. Mit Witz und Biss hält er auf liebevolle Art schöne und merkwürdige Alltagsmomente in Berlin fest – zwischen Spandau und Marzahn, zwischen Lankwitz und Reinickendorf. In ihrer Gesamtheit ergeben sie ein Bild der Hauptstadt und ihrer Menschen.

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