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Der Satz

Roman

Ausstattung: Hardcover mit Schutzumschlag

Seitenzahl: 208

Format: 205 mm x 125 mm

ISBN: 978-3-96982-039-1

22,00 €*

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Veranstaltungen

Freitag, 23. September 2022
Lesung im Rahmen des „Wilden Parfüms“ in Dresden
Der Windlustverlag präsentiert Lesung & Musik 
Ort: Projekttheater Dresden e.V., Louisenstraße 47, 01099 Dresden
Kartenreservierungen: Tel: 0351 – 8107600, kartenbestellung@projekttheater.de

Donnerstag, 1. Dezember 2022, 19:00 Uhr
WOFÜR ICH WORTE HABE - Der Herbst in der Inselgalerie
Isobel Markus liest aus ihrem Roman Der Satz
Ort: Inselgalerie Berlin, Petersburger Straße 76A , 10249 Berlin

Freitag, 9. Dezember 2022, 20:00 Uhr
Lesung bei der Veranstaltung „Die bunte Kuh“ von Klaus Ungerer
Isobel Markus liest mit Klaus Ungerer, Musik: Moritz von Eschersheim
Ort: Lettrétage, im Studio Acud, Veteranenstr. 21, 10119 Berlin


Vergangene Veranstaltungen
19.9.2022 REH Geyersbach
1.7.2022 Mini-Berliner Salonage bei der Hafenrevue im Literarischen Colloquium Berlin
23.6.2022 Lesung beim Lesebühnen-Podcast POWAI, Link zum Zuhören
3.6.2022 LiteraPur, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt
1.4.2022, PREMIERE, REH Geyersbach, Moderation: Klaus Ungerer
17.3.2022 Preview in Leipzig zur Buchmesse, live im interim by LinXXnet und neues deutschland, Online nachzusehen hier (ab Min. 10:00)
11.3.2022 Lettrétage im ACUD Studio


»Weißt du, manchmal ist das alles so abstrakt, als wäre es nie passiert, als wäre es irgendeiner anderen Familie passiert. Einer, von der man nur mal gehört hat und dachte: Wie schrecklich!«

Eine Reise in die frühere Heimat, Erinnerungen an eine wilde Kindheit in der Lüneburger Heide, Abenteuer mit den Brüdern Mick und Joon und der Freundin Tati, das immer unerklärliche Verhalten der Erwachsenen, versteckte Hütten im Wald, spleenige Dorfbewohner, Sommertage in der Kiesgrube und Erkundungstouren in der verfallenen Ziegelei, die erste Liebe, vor den Erwachsenen geheim gehaltene Erlebnisse – und ein tragisches Ereignis, das damals, vor dreißig Jahren, alles veränderte und das Stück für Stück in das Gedächtnis von Linda, der Ich-Erzählerin, zurückkehrt. Soll sie sich zumuten, ein bestimmtes inneres Kästchen mit Erinnerungen zu öffnen oder soll sie es geschlossen lassen? Isobel Markus’ Romandebüt handelt von Verdrängung, Sprachlosigkeit und Schuldgefühlen, von Zumutungen und Entscheidungen, die, so klein sie auch zu sein scheinen, einen folgenreichen Einfluss auf Lebenswege haben können.

Musikalisches Highlight: Isobel Markus hat begleitend zum Buch eine Playlist erstellt, die man HIER hören kann - beim Lesen oder auch einfach so.

Die Buchinformation zum Download

Pressestimmen

Für eine Heilung der Wunden gibt es viele Wege. „Der Satz“ – ein wichtiges Buch, das den Mainstream nicht nötig hat, um empfohlen zu werden.
Astrid Kloock, Schweriner Volkszeitung

Isobel Markus schreibt mit erkennbarer Sympathie und Empathie über ihre Figuren und bringt den Lesern die wehmütige Melancholie, die sich mit den Erinnerungen an die eigene Jugend verbinden, in einer zarten, poetischen Sprache nahe. 
Lukas Jenkner, Stuttgarter Zeitung

Die Schriftstellerin ist aber auch hier wie in ihren Kolumnen sehr nahe dran am Menschen, beschreibt ihre Figuren liebevoll. Sie leiden wie viele von uns unter Sprachlosigkeit, Schlägen und dem Nichtrauskönnen aus ihrer Haut bzw. dem Nichtreinkönnen in menschliche Beziehungen. Dafür findet Isobel Markus [...] genau die richtigen Worte. Ihr ist mit "Der Satz" ein selten wunderbares Porträt einer deutschen Jugend gelungen!
Sabine Schiffner auf Instagram

  • Astrid Kloock: "'Große Gangster mögens heiß'. Isobel Markus erzählt in ihrem Debütroman über das Trauma der Schuldfrage", in: Schweriner Volkszeitung und Der Prignitzer, 8. September 2022
  • Patrick Wilden: "Weiße Unterhemden. Zu Isobel Markus' gelungenem Roman-Debüt 'Der Satz'", in: Ostragehege, 28. Mai 2022
  • Oliver Fründt: "Spannender und sehr gelungener Debütroman von Isobel Markus", in: Literaturkurier der Büchergilde Frankfurt am Main, 26. Mai 2022
  • Jens Rümmler: "Strippenzieherin der Berliner Literatur", in: Forum, das Wochenmagazin, 6. Mai 2022 und Märkischer Markt, 18. Mai 2022
  • Bernd Lüttgerding: "Die Konflikte der 'Generation-ohne-Konflikt'", in: Signaturen-Magazin, 8. Mai 2022
  • Matthias Hufnagel: "Sonntagslektüre", auf: Facebook, 8. Mai 2022
  • Uschi Licht: "Ein Roman vom Vergessen und Erinnern", in: ekz Bibliotheksservice, 11. April 2022
  • Erik Heier: "Literatur - Highlights", in: tip Berlin, 31.3.-13.4.2022
  • Lukas Jenkner: "Erinnerungen im Schatten eines Traumas", in: Stuttgarter Zeitung, 26./27. März 2022

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Isobel Markus erzählt Geschichten über Berlin und seine Menschen, die so vielfältig sind wie die Stadt selbst. Mal herzlich, mal derb und rau, abgefahren oder geerdet, skurril und verspielt oder sehr praktisch veranlagt, dabei immer mit einem liebevollen Blick und einem zwinkernden Auge. So lässt sich erfahren, wie es ist, wenn auf Friedhöfen Ehekrisen zum Leben erwachen, welche Schulabschlüsse man in Spätis erhalten kann, wie man nette Männer auf Tinder wieder los wird, wie man mit sechzehn seine Mutter beim Ausgehen austrickst und wie man als Mutter das Problem selbstgebastelter Adventskalender löst. Ein Buch für Berliner*innen und Berlin-Interessierte. Für Großstadtliebhaber*innen und -genervte. Für Landflüchtige und Stadteremiten. Für die Auffälligen und die Unsichtbaren.

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