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Innenansichten

Beobachtungen im Strafvollzug

Ausstattung: Hardcover mit Schutzumschlag, Fadenheftung

Seitenzahl: 80

Illustrationen: 71

Format: 230 mm x 260 mm

ISBN: 978-3-947215-13-3

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Wie oft reduzieren wir die Menschen, die uns begegnen, auf das, was sie sagen oder tun, auf das, was wir von ihnen wahrnehmen? Und wie wenig werden wir ihnen damit gerecht? Während ihrer jahrzehntelangen künstlerischen Arbeit mit Inhaftierten in zwei Berliner Gefängnissen traf die Künstlerin Liz Mields-Kratochwil auf Menschen, denen sie im Alltag nie begegnet wäre, und lernte, sie zu sehen. Für viele der inhaftierten Männer ihrer Kunstgruppe gewann die Auseinandersetzung mit der Frage, wie sie sich selbst wahrnehmen und wie sie wahrgenommen werden möchten, enorme Wichtigkeit. Über viele Jahre hat Mields-Kratochwil fotografiert, dokumentiert und gesammelt. Das Ergebnis, dieses Buch, ist als Quintessenz ihrer Erfahrungen zu begreifen.

Pressestimmen

Bernd Wähner: "Was mir wertvoll ist. Schau zum 70. Geburtstag von Liz Mields-Kratochwil in der Galerie Amalienpark", in: Berliner Woche Pankow, 14. Mai 2020
Wolfgang Gumprich: "Klosterscheune: Skulpturen ohne Anfang und Ende", in: Märkische Oderzeitung, 2. März 2020
Kulturnachrichten: "Brandenburgischer Kunstpreis vergeben", in: rbb Kultur, 21. Juni 2019
Frankfurt (Oder): "Brandenburgischer Kunstpreis wird vergeben", in: dpa/bb, 17. Juni 2019
Inga Dreyer: "Welt ohne oben und unten. Kunstpreis", in: MOZ, 5. Juni 2019
Frank Meyer im Gespräch mit Liz Mields-Kratochwil im rbb Kultur am 23. März 2018
Erhard Schütz: "Fundamentale Gegensätze", in: Das Magazin, Märzausgabe
Heidi Jäger: "Scherben und polierte Köpfe im Strafvollzug", in: PNN, 10. Februar 2018
Bernd Wähner: "Kunst hinter Gittern: Liz Mields-Kratochwil arbeitete 20 Jahre lang mit Inhaftierten", in: Berliner Woche, 28. Februar 2018
Harald Kretzschmar: "Beharren auf geistigen Werten. Ausstellung im Potsdamer Landtag: Die Frauen der GEDOK zeigen "Das andere Kapital"", in: Neues Deutschland, 30. Januar 2018